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SB - TRUCK A
Fahrerselbstbedienung für Fahrzeugwaagen

Automatisation:

Das Softwaremodul Automatisation ermöglicht den
Anschluss von Fahrerselbstbedienungsterminals

Der Umfang der Automatisation sowie die
verwendeten Komponenten werden auf den jeweiligen
Betriebsablauf und die daraus resultierenden
Anforderungen abgestimmt.
Nur so kann ein Optimum an Betriebsicherheit,
Einfachheit der Bedienung und ein sicheres Erfassen
aller notwendigen Daten erreicht werden.
Dabei kann in einem modularen System aus einer
Vielzahl von Komponenten gewählt werden.


Mögliche Optionen:

Magnetkartenleser, Strichcodeleser, berührungsloser
Kartenleser (Transponder),
Kartenspender und -sammler für Umlaufkarten,
Bedienterminal mit Alphatastatur und Bedienerführung
über Zeilendisplay 2x20 Zeichen,
15” TFT Touch Screen zur Datenauswahl,
Fahrerbelegdrucker als 82mm Bondrucker oder
Formulardrucker A4 mit autom. Schneidevorrichtung
Videoüberwachung mit automatischer Bilderfassung
und Zuordnung zu den Wägungen,
Kommunikation mit Stapler-, Radlader-, und/oder Handheld-
terminals über WLAN oder Funkdatenübertragung,
Anschluss an Silosteuerungen und SPS,
Schrankenanlage, Ampelanlage, Gegensprechanlage,
Solaranlage usw.



 

Automatisationssäulen:

Für die Fahrerselbstbedienung und zur Automation
des Wägeablaufes können SB-Säulen an die
Software angeschlossen werden. Es ist sowohl ein
Vollautomatisierter Betreib als auch ein Mischbetrieb
zwischen automatischen und manuellen Wägungen
möglich.
 

SB-Säule TUCK-V2A:

Rostfreier Selbstbedienungsschrank mit integrierter Heizung,.
zur Aufnahme der Wägeelektronik, der Relaisleisten
für die Ampel- und Schrankensteuerung,
eines Transponderkartenlesers, der Stromversorgung
für die Kartenleser, des Streifendruckers,
der Gegensprechanlage (Optional)
und diverser Zusatzeinrichtungen.

 

               

 

15” TFT IPC mit TouchScreen:

Zur Dateneingabe und/oder -auswahl durch den
LKW-Fahrer können die Säulen mit Industrie-PC´s
ausgerüstet werden.
Im Offlinebetrieb (LAN oder Serverausfal)l werden die
Wägedaten im Säulenrechner zwischengespeichert
und nach Störungsbehebung wieder mit dem Leitsystem
synchronisiert.
 

              

 

Transponderkarten:

Fälschungssichere UV-, nässe- und magnet-
unempfindliche Identifikationskarten für die
berührungslose Kunden- und Fahrzeugerkennung.
Die Karten können sowohl gelesen als auch
beschrieben werden






Kartenleser:

Berührungsloser Transponderkartenleser für den
Außeneinsatz, geeignet zur verwechslungsfreien
Erfassung der Kunden und Fahrzeugdaten, sowie für
die Zutrittskontrolle.


Anzeige und Tastatur:

2-zeilige, je 20-stellige, selbstleuchtende VFD - Anzeige,
gut lesbar auch aus größerer Entfernung und bei allen
Helligkeitsgraden
mechanische Tastatur unter säurebeständiger Folie,
alphanumerisch durch Mehrfachbelegung
zusätzliche Funktionstasten zur Erleichterung der
Bedienung.


Kartenspender und -sammler:

Für Fahrzeuge die noch nicht erfasst sind oder für
Barzahler kann auf der Waage automatisiert
eine Transponderkarte ausgegeben werden.
Dies Karte begleitete den Kunden bei allen seinen
Tätigkeiten im Werk. Nach vollständiger Eingabe der
Stammdaten wird die Karte bei der Ausfahrt wieder
eingezogen.

 

 

Streifendrucker:

Druck von Lieferscheinen und Rechnungen,
Papierbreite 82 mm, Normalpapier, bis 3 Durchschläge,
integrierter Papiercutter, optional mit
Papieraufwickelvorrichtung für Kontrollstreifen.


Formulardrucker A4 mit Schneidevorrichtung:

Zum Ausdruck von Lieferscheinen und Frachtbriefen.
Auch für ausführliche Frachtbriefe muss der
Fahrer nicht mehr ins Büro.
Gemeinsam mit dem TouchScreen ist nun auch die
Erfassung und der Aufdruck der Unterschrift möglich.


Bildaufzeichnungen und Videoüberwachung:

Unser Bildaufzeichnungsmodul ermöglicht es
von jeder Wägung bis zu vier Fotos (Ladung,
Kennzeichen, Fahrer, Kfz-Position), automatisch
abzuspeichern und auszuwerten.
Mittels Netzwerkkameras kann von jedem
PC Arbeitsplatz aus auf die Waagen eingesehen werden.
So ist auch ohne direkte Sicht auf die Waage eine
eichtechnisch korrekt Wägung möglich.
 

 

Gegensprechanlage:

Um eine einwandfreie Kommunikation zwischen Büro und
Fahrer sicherzustellen kommen Anlagen mit in der
Bassisäule integriertem Lautsprecher zur Anwendung.
Ein Anschluss der Gegensprechanlage an die Haustelefon-
anlage ist optional ebenfalls möglich.

 

Radladerwaagenanbindung:

Über GSM-Module oder Speicherkarten könne die
Wägedaten von Radladerwaagen (z.B.: Pfreundt Wk50)
importiert und anschließend mit abgerechnet und
ausgewertet werden.
 

         

 

Stapler-, Radlader- und Handheldterminals:

Über WLAN oder Funknetzwerk können von jedem
beliebigen Punkt des Firmengeländes aus manuelle
Wägungen durchgeführt oder überwacht werde.
Wägescheine können mit Betriebsrelevanten Daten
vervollständigt werden.
Kontrollaufgaben werden so unabhängig von Ort und
Raum mit minimalem Personaleinsatz erledigt.


Ampel- und Schrankenanlagen:

Ampel- und Schrankenanlagen sowie Induktionsschleifen
und diverse Zusatzeinrichtungen der SB-Waage werden
direkt von der Anzeige- und Bedienelektronik in der
Basissäule angesteuert.
Nur so ist immer ein rasches und korrektes Öffnen der
Schranken bzw. umschalten der Ampeln vor und nach
dem Wägezyklus gewährleistet.
 

           

 

Silosteuerungen (SPS):

Um einen durchgehenden Betrieblichen Datenfluss
sicher zu stellen kann eine Kommunikation zur Silo-
oder Mischersteuerung (Profibus DP, Sinec L2,
CAN-Bus, Ethernet) hergestellt werden.
So ist es möglich dass der Kunde immer auch nur
jenes Material erhält welches er an der
Bediensäle auswählt.






Überladekontrolle:

Um eine Überladung der Fahrzeuge zu verhindern
kann im Leitsystem für jedes Fahrzeug eine maximale
Lademenge angelegt werden. Im Fall einer
Überladung wird der Fahrer auf diesen Zustand
hingewiesen.


Solarenergieversorgung:

Im Bedarfsfall kann für Wägeanlagen abseits der
örtlichen Stromversorgungsanlage eine
Energieversorgung über Solarzellen sichergestellt
werden.

 

 

Nutzen:

Die Software unterstützt Sie bei der Erfassung
und Aufzeichnung der Wägevorgänge.
Erleichtert Ihnen die Eingabe von
wiederkehrenden Daten, wie Kundenadressen,
Sortenbezeichnungen, Baustellenanschriften,
Fahrzeugdaten usw., und automatisiert die
Fakturierung der erbrachten Leistungen.




 


Wägescheine:

Die Erfassung der Daten erfolgt auf Wägescheinen.
Wägescheine können mit und ohne Preise erstellt
werden. Die Erfassung ist unter Verwendung der
in der Anlage vorerfaßten Stammdaten rasch und
fehlersicher möglich. Die Druckformulare können
kundenspezifisch angepaßt werden. Sämtliche
Wägescheindaten bleiben auch nach dem
Druckvorgang gespeichert.






Alibispeicher:

Bei eichfähigen Anlagen wird jede Wägung in einem
sogenannten Alibispeicher mit laufender Nummer,
Datum, Uhrzeit und Gewichtswert unmanipulierbar
gespeichert. Ein Protokolldrucker ist daher aus
eichtechnischer Sicht nicht erforderlich.


Erst- und Zweitwägeprogramm:

Alle Fahrzeuge mit erfaßtem Erstgewicht werden
im sogenannten Hofspeicher gesammelt.
Von hier können die bereits erfaßten Daten für die
Zweitwägung wieder aufgerufen werden.
Die Reihenfolge der Zweitwägungen ist dabei
vollständig unabhängig von der Reihenfolge der
Erstwägungen.


Einwegverwägung:

Bei bekanntem oder in den Stammdaten
erfaßtem Leergewicht der Fahrzeuge
kann dieses aus dem LKW-Stamm über das
KFZ-Kennzeichen aufgerufen oder händisch
im Zuge der Wägung eingegeben werden.
Eine Erstwägung kann in diesem Fall entfallen.


Gefälligkeitswägungen:

Sollen Wägescheine erstellt werden und ist eine
Abspeicherung und Aufbewahrung der Daten nach
Abschluß der Wägung nicht erwünscht oder sinnvoll,
z. B. bei Wägungen für Fremdfirmen, Polizei,
Gendarmerie und dergleichen, können Wägescheine
mit dem Modul Gefälligkeitswägungen ohne
Speicherung der Daten erstellt und gedruckt werden.


 

Rechnungen:

Rechnungen können automatisiert als
Monatsrechnungen, Sammelrechnungen oder
Kundenrechnungen auf Grundlage der erfaßten
Wägescheine erstellt werden.
Automatisch erstellte Rechnungen können
bei Bedarf vor dem Ausdruck manuell ergänzt
oder korrigiert werden.
Das Rechnungsmodul verwaltet zusätzlich
Preislisten für Kunden, Kostenstellen und
Baustellen. Zusätzlich könne je Kunde, Kosten-
stelle oder Baustelle Rabatte und Zahlungs-
konditionen zugeordnet werden.
Der Ausdruck von Barverkaufsrechnungen ist
automatisiert möglich.

 

 

Stammdaten:

Die Daten werden getrennt nach Adressen,
Kunden, Lieferanten, Frächter, Artikel,
Kostenstellen, Baustellen, Gruben, Werke,
Fahrzeugdaten, Zahlungskonditionen,
Steuersätze, Transponderkartendaten,
Lieferkonditionen, Preislisten usw.
abgespeichert und verwaltet.


 

Auswertungen und Statistiken:

Auswertungen können mit allen erfaßten Daten individuell
erstellt werden. Standardmäßig sind unter anderem
eine Material/Artikel-Statistik, eine Auswertung der Artikel
zum Lieferanten, sowie Verkaufsauswertungen nach Kunde,
Artikel, Kostenstelle und Baustelle im Programm enthalten.
 






Waagenanbindung:

Die Software ist zu vielen gängigen
Fahrzeugwaagentypen der unterschiedlichsten
Hersteller kompatibel.
Die Anbindung kann entweder über
RS-232, RS-485, 20mA Schnittstelle oder
Ethernet erfolgen.






Anbindung an die Finanzbuchhaltung:

Eine Überleitung der Rechnungsdatei mit allen
wesentlichen Daten, wie Kunden- oder Lieferanten-
nummer, Rechnungsbetrag, Mehrwertsteuersatz,
Zahlungskonditionen usw. an die FIBU-Software ist
jederzeit möglich, sofern die Buchhaltungssoftware
über eine bekannte ASCII Schnittstelle verfügt.


Daten Import und Export:

Die ASCII-Schnittstelle dient zum Datenaustausch
zwischen der Fahrzeugwaagensoftware und
Fremdprogrammen (z. B.: Fakturierung,
Finanzbuchhaltung, Warenwirtschaft usw.).
Dies kann mittels Disketten, Modem, e-mail
oder anderen gängigen Datenträgern erfolgen.

 

 

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