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FH WinXP

Die Fleischer-Branchensoftware für den
professionellen Einsatz

 



Die Fleischer-Branchen-Software FH WinXP zählt zu den
leistungsfähigsten Systemen ihrer Art.

Die Software ist Modular aufgebaut. Unter anderem sind folgende
Module verfügbar:

 

Vieheinkauf:

Erfassen und Bewerten von Vieheinkäufen,
Erstellen von Eingangsrechnungen,
Aufzeichnen der für die Rindfleischkennzeichnung
notwendigen Basisdaten.





Wareneingang:

Durch die Möglichkeit der Erfassung von
Artikelnummer, Materialcode, Menge, Gewicht,
Preis, Ohrmarkennummer, Abholdatum,
Schlachtdatum, AMA-Abzug, Klassifizierung,
Schlachtgewicht, Lebendgewicht sowie die
Möglichkeit der Anbindung eines PH- und
Temperaturmessgerätes wird eine lückenlose
Qualitätskontrolle sichergestellt.


Rindfleischkennzeichnung:

Verwaltung und Erfassung der spezifischen
Daten für Schlacht- und Zerlegebetriebe. Druck
von Einlegeetiketten und Aufzeichnung aller für die
Rückverfolgung relevante Daten.
Alle spezifischen Daten wie Ohrmarkennummer,
Fleischart, Lfbis-Nr, Veterinärkontrollnummer,
Geburt, Mast, Schlachtbetrieb usw. können im
Rahmen des Wareneinganges, der Stammdaten,
der Schnittlisten oder bei der Schlachtübernahme
erfasst werden. Das Modul ist voll in die
Warenwirtschaft integriert. Doppelerfassungen wie
bei vergleichbaren Einzelprogrammen können so
vermieden werden.
Druck von Schlacht und Zerlegeetiketten.
Verfolgung der Teile vom Wareneingang bis
zur Auslieferung.


PH- und Temperaturfühler:

Zur fehlersicheren Erfassung von PH- und Temperatur-
Werten zum Übernahme- bzw. Übergabezeitpunkt
können PH-/Temperaturerfassungsgeräte im Modul
Lieferscheine und Wareneingang eingebunden werden.


Waagenanbindung:

Expedit und Ladenwaagen können über RS-232,
RS-485, Ethernet, Wireless LAN, Internet oder Modem
an die Software angebunden werden.
Zur Anbindung stehen viele Modelle der Hersteller
Mettler, Avery Berkel, Bizerba, DIGI, Sartorius, Kern,
Hottinger, TEC und Öllinger zur Verfügung.
 

Angebote:

Auf Grundlage von Preislisten und individuell
erstellbaren Textbausteinen können Angebote erstellt
und gedruckt werden.
Im Auftragsfalle können diese Angebote sofort in
Bestellungen übernommen und/oder als Basis für
Kunden-Preislisten herangezogen werden.


Bestellerfassung:

Zum Zweck der Produktionsmengenplanung
sowie der Beschleunigung der Lieferscheinerstellung
und der Kommissionierung können Bestellungen im
System angelegt werden.
Zum Produktionsdatum kann eine Artikelbedarfsliste,
eine über die Rezepturen abgeleitete Material-
bedarfsliste und zusammen mit der Bestands-
verwaltung eine materialbezogene Einkaufsliste
erstellt werden.
Zusätzlich erleichtert eine artikelbezogene Kunden-
mengenliste sowie eine kundenbezogene Artikel-
mengenliste die Kommissionierung.
Bestellungen können sowohl am PC als auch
am Datenterminal abgearbeitet werden.







Lieferscheine:

Lieferscheine können mit und ohne Preise erstellt
werden. Die Erfassung ist unter Verwendung der
bereits erfassten Bestellung oder direkt am
Datenterminal oder PC möglich.




 

 

Eingabegeräte und Scanner:

Zur Beschleunigung von Eingabevorgängen können
Barcodeleser und externe Eingabegeräte an die Software
angebunden werden.


Ladenwaagenverwaltung:

Verwaltung von Verkaufspreisen und Aktionen in mehreren
Preisebenen sowie Staffelpreisen können von der Zentrale
aus verwaltet werden.
Pflege von Verkäufern, Lauftexten usw. bequem von der
Zentrale aus über Modem, serieller Schnittstelle oder
Netzwerk (hardwareabhängig).
Automatisiertes Absaugen von Artikel-, Verkäufer- und
Stundenumsätzen im Nachtprogramm. Frei einstellbare
Kommunikationszeiten je Filiale.
Optimiertes Kommunikationsprotokoll.
Umfangreiche zusätzliche Auswertungen wie
Renner- Pennerlisten, artikelgenaue Ermittlung des
Schwundes zwischen Anlieferung und Abverkauf in
den Filialen und eine Deckungsbeitragsrechnung nach
Artikel und Warengruppen ermöglichen eine schnelle und
einfache Kontrolle.


Erweiterte Ladenwaagenfunktionen:

Zusätzlich zur Ladenwaagenverwaltung bietet dieses
Modul die Möglichkeit, Lieferschein, Bestellungen,
Kundenbonuspunkt-Verwaltung, Herkunftdaten und
Inventurdaten zwischen den Filialladenwaagen
und der Zentrale auszutauschen.
Die erfassten Daten werden im Nachtprogramm oder
auf Knopfdruck überspielt.


Preisauszeichnung:

Verwaltung von Preis-/Gewichtsauszeichnungsdaten wie
Texte, EAN 13, EAN 128, Code 39, Preise (auch
kundenabhängig), Abpack-, empfohlenes Verkaufs- und
Haltbarkeitsdatum, Etikettenlayouts über PC.



            

 

 

Rechnungen:

Auf Basis der Lieferscheine und der
Stammdaten können Rechnungen automatisiert als
Monatsrechnungen, Wochenrechnungen, 14-Tage-
Rechnungen, Sammelrechnungen, Barrechnungen
oder Einzelrechnungen erstellt werden.
Das Rechnungslayout kann kundenabhängig
in den Stammdaten zugewiesen werden.
Automatisch erstellte Rechnungen können bei
Bedarf vor dem Ausdruck manuell ergänzt oder
korrigiert werden und einzeln oder geblockt
ausgedruckt werden.
Zusätzlich gibt es auf Wunsch einen automatisierten
Erlagscheindruck und eine Saldenliste getrennt
nach Bank- und Barzahler.






 

Anbindung an die Finanzbuchhaltung:

Eine Überleitung der Eingangs- und Ausgangs-
rechnungen mit allen wesentlichen Daten wie
Kunden- oder Lieferantennummer, Rechnungs-
betrag, Mehrwertsteuersatz, Zahlungskonditionen
usw. an die Buchhaltungs - Software ist jederzeit
möglich, sofern diese über eine ASCII Schnittstelle
verfügt.



Preislisten und Kundensonderpreise:

Im System können bis zu 32.000 Preislisten
verwaltet werden. Jedem Kunden können bis zu
4 Preislisten (Haupt-, Sonder-, Aktions- und Sonder-
aktionspreisliste) zugeordnet werden.
Aktionspreise können zur Aktionssteuerung mit einem
Beginn- und einem Endedatum befristet werden.
Bei der Lieferscheinerstellung ermittelt das System
automatisch den jeweils gültigen Preis.


 

Wurstkalkulation:

Jedem Verkaufsartikel kann ein Rezept und ein
Arbeitsplan zugeordnet werden. Die Aktualisierung
der Preise erfolgt automatisch oder manuell, je
nachdem, ob der Artikel auf Fixpreis gesetzt ist oder
nicht.







Zerlegerechnung:


Die Zerlegerechnung arbeitet nach dem
Fleischwertpunkt - Prinzip. Die Schnittlisten sind
den individuellen Bedürfnissen der Betriebe anzu-
passen. Nach dem Vater-Sohn-Prinzip können Grob-
und Feinteile bei veränderten Marktpreisen in einem
Arbeitsgang aktualisiert werden.






Sonderschnittlisten:

Für Sonderkalkulationen können zusätzlich zur
Standard-Zerlegerechnung in der Materialkalkulation
Sonderschnittlisten angelegt werden. Auf Wunsch
werden ausgewählte Materialeinstandspreise für die
Wurstkalkulation automatisiert auf Basis dieser
Sonderschnittlisten ermittelt.


Wurst-Codex:

Theoretische Ermittlung der chemischen Werte auf
Grundlage der Rezepturdaten.

 

Vertriebsweg-Kalkulationspreisliste:

Auf Basis der aktuellen Marktpreise kann
automatisch eine artikelgenaue Kalkulationspreis-
liste erstellt werden.
Diese Preisliste spiegelt die aktuelle Kostensituation
je Artikel und Vertriebsweg wieder. Sie ist ein
wichtiges Hilfsinstrument zur Preissetzung und für
Preisverhandlungen.


Kostenstellendurchlaufmengen:

Die Menge der in den Kostenstellen verarbeiteten
Materialmenge wird am Periodenende automatisch
ermittelt.
Diese Menge bildet wiederum die Grundlage für
die Verteilung der aus der Betriebabrechnung und
Betriebsüberleitung gewonnen Kostenstellenkosten.


Inventur mit automatischer Bewertung:

Erstellt eine Liste aller vorhandenen Artikel zur
Erfassung der körperlichen Inventur.
In Abhängigkeit mit den Ladenwaagen können die
Inventurdaten auch in den Filialen erfasst, an die
Zentrale übermittelt und dort in Filialauswertung
und die Gesamtinventur übernommen werden.
Die erfassten Inventurbestände können automatisch
getrennt nach Rohstoffen, Halb- und
Fertigerzeugnisse, sowie Handelswaren bewertet
werden.



                    


Kochanleitungen:

Durch die Verwaltung der genauen
Kochanleitung in Zusammenhang mit den
Rezepturdaten wird die beste Qualität
für Ihre Produkte garantiert.

 

Stammdaten:

Die Daten werden getrennt nach Adressen, Artikel,
Material, Kosten, Zahlungskonditionen,
Lieferkonditionen, Vertreter, Touren, Schnittlisten,
Rezepte, Arbeitspläne, Vertriebswege,
Wareneingangsscheinen, Lieferscheinen,
Rechnungen usw. abgespeichert und verwaltet.






Auswertungen und Statistiken:

Auswertungen können mit allen erfassten Daten
individuell erstellt werden.
Standardmäßig sind unter anderem eine
Material/Artikeleinkaufsstatistik, eine Auswertung
der Artikel zum Lieferanten, eine Wochen-
auswertung der eingekauften Teile nach Kalb,
Rind und Schwein sowie Verkaufsauswertungen
nach Kunde, Artikel, Kostenstelle, Vertreter und
Filiale im Programm enthalten.


Erweiterte Auswertungen:

Gewinn/Verlust- Ermittlung je Kunde und je Artikel
sowie für jeden einzelnen Kunden nach Artikel und
jeden einzelnen Artikel nach Kunden. Aufgliederung
der Kosten in Material-, Produktions-, Verwaltungs-
und Vertriebskosten, sowie Ermittlung von DB 1,
DB 2, Gewinn/Verlust je Artikel bzw. je Kunden.
Erstellung von Renner-Pennerlisten,
Marktpreislisten und Teilestatistiken.


Provisionsauswertung:

Auf Basis der den Vertretern zugeordneten Kunden
können Provisionsauswertungen für Vertreter und
Fahrverkäufer erstellt werden.
Als Provisionsgrundlage kann entweder der Umsatz
oder der erwirtschaftete Deckungsbeitrag gewählt
werden.


Bestandsverwaltung:

Aufzeichnung und Verwaltung der Lagerstände.
Ermittlung der Produktionseinsätze und Lager-
zu/-abgänge.
Vergleich der bestellten Menge mit den Lagerständen.
Ermittlung von Bestell- bzw. Produktionsvorschlägen.

 

Filialabrechnung:

Erfassung aller Lieferungen sowie der Retourwaren
an die Filialen, nach Warengruppen und Aktionswaren
sortiert.
Ansatz der Kosten je Filiale wie Miete, Personalkosten,
Verwaltungs- und Vertriebskosten, kalkulatorische
Abschreibung, kalkulatorischer Unternehmerlohn usw.
Gegenüberstellung aller Kosten und Erlöse je Filiale
und Gesamtsummen aller Filialen.
Gewinnermittlung und Errechnung der Gewinnschwelle
je Filiale und gesamt.
Berechnung von betriebswirtschaftlichen Kennzahlen
je Filiale und gesamt.


Fahrverkauf:

Beladen und Entladen des Verkaufswagens,
Verrechnung über Fahrverkäufer oder Zentrale,
Schwundermittlung, Provisionsabrechnung und
Umsatzstatistiken.


Partyservice:

Immer mehr wird der Partyservice für
Fleischereien zum zweiten Standbein.
Doch ist er auch wirklich ertragreich?
Mit unserem Partyservicemodul wissen Sie
es in kurzer Zeit ganz genau.
Zusätzlich zur Erfolgsermittlung bietet das
Partyservice-Modul auch ein auf diesen Bereich
zugeschnittenes Angebotswesen und eine
ergänzte Platten- und Küchenkalkulation.


Mobile Datenerfassung:

Über Handheld können Inventur,
Fahrverkauf, Warenein- und
-ausgang, Vieheinkauf usw. im
Betrieb oder unterwegs erfasst
werden. Die Datenübergabe ins
Betriebsnetzwerk erfolgt über
Wireless-LAN, Infrarot, Bluetooth,
RS-232 oder USB Schnittstelle.      

 

IT 6000, IT 8000, IT 9000, IT 9000M
Wäge- und Datenterminals


Zur Datenerfassung können vor Ort spritzwasser-
geschützte Wäge- und Datenterminals in das
System eingebunden werden.
An diese Terminals können je nach Modell
mehrere Boden-, Pult- , Bock- und Rohrbahn-
waagen sowie Handscanner und
Temperatur-/PH-Meter angeschlossen werden.
Selbstverständlich sind auch viele Wägeterminals
anderer Hersteller an die Software anschließbar.
 

 

IT 12000 PC:

Feuchtraum PC. Rostfreies Gehäuse in
Schutzart IP 65. Monitor 15” oder 17” TFT
mit und ohne Touch-System und/oder
Feuchtraumtastatur.
Diverse aktuelle Rechnertypen
stehen zur Auswahl.